apptests v1
13Jun/100

Test: Mirror’s Edge (iPad)

Story

Schauplatz des Spiels ist eine düstere Stadt in der Zukunft, in der die Kommunikation von einem totalitären Regime überwacht wird. Für die Übermittlung bestimmter Informationen, die der Regierung entgehen sollen, werden so genannte Runner eingesetzt. Einer dieser Runner ist Faith, die Protagonistin des Spiels.

Als in der Stadt ein populärer Politiker ermordet wird, geraten Faith und ihre Schwester Kate ins Fadenkreuz der Polizei. Kate wird verhaftet, doch Faith schafft es zu fliehen. Im Verlauf der Geschichte, versucht Faith die Unschuld ihrer Schwester zu beweisen.

Gameplay

Um die geheimen Botschaften zu überbringen, rennt man, springt man und klettert man über die Dächer der fiktiven Stadt. Diese besondere Sportart nennt man Parkour und wurde auch schon im Spiel Assassin's Creed ausgeübt. Auf der Flucht muss man immer wieder Hindernissen, wie Abgründen, Kisten, Röhren und Feinden (Polizisten) ausweichen bzw. sie K.O. Schlagen.

Spielspass

Die Spielsteuerung, ist wohl der Teil, der an der App am meisten Spass macht. Aber auch die gute Grafik und Musik sieht super aus und trägt somit einen Teil bei.

Steuerung

Das Spiel lässt sich sehr einfach steuern. Mit einem Wisch nach links bzw. Nach rechts rennt man. Einer nach oben und man springt. Ausserdem gibt es noch andere Special Moves, die werden alle in einem In-Game Tutorial erklärt.

Grafik

Die App hat eine sehr schöne Grafik. Ein wenig pixelig, aber trotzdem immer noch besser als die, vieler anderer Apps. Natürlich schaut sich das Ganze auf der Xbox 360 oder auf der PC Version besser an als auf dem Tablet. Hier sollte man ausserdem erwähnen, dass die App in 2D ist und nicht in 3D, wie ihre "grossen Brüder" auf den anderen Konsolen.

Sound

Der Soundtrack zum Spiel, welchen man im Menü hört, ist von der Schwedin Lisa Misovsky und heisst Still Alive. Ob der Song einem gefällt oder nicht, ist Geschmackssache. Während dem Spielen, hört man ganz "normalen" Soundtrack, der gerade zur Situation passt, was zwar nichts Neues ist, sich aber trotzdem gut anhört.

Langzeitmotivation

Das aussergewöhnliche Gameplay lässt einen immer wieder zum iPad greifen, um mit schneller Geschwindigkeit zB. über tiefe Abgründe zu springen. Hat man das Spiel nach etwa 2-5 Stunden durch, gibt es immer noch einen Multyplayer- und einen Speed Race - Modus. Dabei macht der Multyplayer besonders viel Spass, da man mit einem iPad zu zweit spielen kann. Der Bildschirm wird senkrecht in zwei Hälften aufgeteilt und schon kann's losgehen. Beim Speed Race - Modus geht es einfach darum, ein Level möglichst schnell zu beenden.

Umfang

Wie schon oben beschrieben, bietet die App 3 Spielmodi. Zum einen den Multiplayer und den Singleplayer - Modus und den Speed Race Modus, welchen man auch alleine spielt.

Preis/ Leistung

Für 10.49 Euro bekommt man 3 Spielmodi, eine gute Grafik, sowie Musik und eine nette Story. Eigentlich sehr fair.

Sound:

Grafik:

Spielspass:

Bedienung:

Preis/Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 4.6

Fazit

Mirror's Edge ist ein eindeutiges Muss für jeden Gamer, der ein iPad besitzt. Die App ist ein richtig gutes Beispiel dafür, was das Tablet drauf hat und was man damit machen kann.

Pro und Contra

Pro

- gute Grafik und guter Sound

- geniales Gameplay

- 3 Spielmodi bzw. sehr langer Singleplayer Modus

Contra

- Die Hindernisse und die Gegend wiederholen sich ständig.

/ms

27May/101

Newton’s Dice 3D

Zusammenfassung:
Gameplay: Newton’s Dice 3D, ist eine Würfelsimulation, welche sich in einer ansehnlichen 3D-Umgebung begibt. Ihr könnt 3 verschiedene Modi spielen. Zum einen könnt ihr mit bis zu 6 Würfeln „frei“ spielen, oder aus zwei verschiedenen Spielen auswählen. Ersteres ist z.B. dann sinnvoll, wenn man unterwegs ist und vergessen hat Würfel einzupacken. Ihr würfelt indem ihr euer iPhone/iPod schüttelt. Ebenfalls ist die App perfekt dazu geeignet, bei Entscheidungen zu helfen.

Spielspass:
Zum einen kann man natürlich jedes beliebige Würfelspiel spielen, da ja die Möglichkeit gegeben ist „frei“ zu spielen. Für „Würfelfans“ kommt der Spielspaß bestimmt nicht zu kurz. Trotzdem wird zusätzliches Material benötigt um z.B. die Punktestände festzuhalten.
Ein Kritikpunkt sind möglicherweise die Animationen. Zwar sind diese schön und realistisch gestaltet, aber natürlich mit Wartezeiten für das eigentliche Spielgeschehen verbunden. Darüber hinaus scheinen die Animation mit der Zeit auch langweilig. Zum anderen gibt es dann noch die beiden angesprochenen Spiele. Die Spiele sind ausgestattet mit Spielanleitungen.
Beide Spiele machen durchaus Spaß. Zum einen gibt es „Shut in the Box“ in welchem man versuchen muss Zahlenwerte von 1-9, mit 2 Würfeln zu erreichen. Beim zweiten Spiel, namens 10.000, ist es das Ziel einen gewissen (vorher festgelegten) Punktestand zu erreichen. Bei beiden Spielen ist der iPod /das iPhone euer Gegner. Beide Spiele bereiten durchaus Spaß, für den längeren Spielspaß jedoch etwas ungeeignet.

Grafik:
An der Grafik ist kaum etwas auszusetzen. Die Animationen wirken sehr realistisch. Die Atmosphäre ist etwas düster gehalten, was hauptsächlich daran liegt, dass der Hintergrund einem Keller ähnelt. Insgesamt ist das alles sehr stimmig und verpasst einem das richtige „Feeling“

 Langzeitmotivation:
Wie schon erwähnt, ist das Spiel der perfekte Begleiter jedes „Würfelfans“. Hier muss jeder selbst abwägen ob einem diese Art von Spielen gefällt. Dazu sollten einem die Regeln einiger Spiele schon bekannt sein. Die beiden integrierten Spiele sind für den Langzeitspaß etwas ungeeignet. Zwar sind sie super geeignet um Wartezeiten zu überbrücken, aber da ein Spiel selten länger als 10 Minuten andauert kann von langem Spielspaß nicht die Rede sein.

Sound:
Während man sich im Hauptmenü befindet, läuft eine Trommelartige Musik. Diese passt eigentlich sehr gut. Da sie nur im Menü erscheint stört diese auch nicht. Während man sich im Spiel befindet erläutern akustische Signale das Schütteln des Bechers und den Aufprall der Würfel auf den Tisch. Der Sound beim Schütteln ist leider alles andere als realistisch. Der Aufprall-Ton ist jedenfalls sehr gut gelungen und kongruent zum Bild. Der Sound passt, bis auf das Schütteln, alles in einem ganz gut.

Bedienung:
Zur Bedienung gibt es nicht viel zu sagen. Das gesamte Spiel wird, bis auf das Schütteln des Bechers welches mit dem Bewegungssensor funktioniert, mit einfachen Fingerberührungen gesteuert. Beide Bedienungsmöglichkeiten funktionieren tadellos.

Umfang:
2 Spiele sind meiner Meinung nach zu wenig. Da die wenigsten die Regeln solcher Würfelspiele auswendig wissen sind sie quasi auf die beiden Spiele angewiesen. Eine Übersicht der bekanntesten Würfelspiele wäre ein super zusätzliches Feature.


Preis/Leistung:
1.59€ sind nicht zu viel verlangt. Die Grafik und die Umsetzung sind wirklich sehr gut gelungen. Trotzdem wäre eine Erweiterung der Spielauswahl wünschenswert.

Sound:
Grafik:
Umfang:
Spielspaß:
Bedienung:
Langzeitmotivation:

Gesamt: 3,6

Pro:

- Grafik
- Quasi jedes Würfelspiel spielbar

Con:

- wenig Auswahl vorgefertigter Spiele

Fazit: Für Fans von Würfelspielen ist Newton’s Dice 3D ein absolutes Muss. Andere können auch gerne zugreifen.

ts/

 

26May/100

Test: Spider: Das Geheimnis von Bryce Manor

Story

In Spider: Das Geheimnis von Bryce Manor spielt man eine kleine Spinne, mit der man versuchen muss, möglichst viele Insekte aufzufressen. Dies tut man, indem man Netze spannt und grössere Insekten von hinten anspringt. Nach einer bestimmten Anzahl Insekten, stösst man ins nächste, schwierigere Level vor.

Die App erzählt die Story in Form von Bildern. Das heisst, dass nicht gross Geschichten erzählt werden. Und hier eigentlich der Kern der "Geschichte": Das Ganze spielt sich in einem verlassenem Haus ab, doch warum es verlassen ist, erfährt man erst später.

Gameplay

Um sich fortzubewegen, muss man einfach auf die gewünschte Stelle tippen, dann krabbelt die kleine Spinne munter drauf los. Durch eine leichte Wischbewegung mit dem Finger springt man. Netze kann man spannen, indem man einmal auf den Achtbeiner drückt und dann wieder auf die gewünschte Stelle tippt.

Spielspass

Der grösste Spielspass besteht in der intuitiven Steuerung. Ausserdem will man endlich wissen, warum das Haus nun leer steht. Die App ist nichts für zwischendurch, sondern eher etwas für zu Hause, wenn man gemütlich auf dem Sofa sitzt und die Kopfhörer in den Ohren hat.

Grafik

Hier wird es interessant. Die ganze Umgebung, wurde in einem Aquarell-Stil handgezeichnet und sieht deswegen super aus! Das einzigste, was nicht ganz reinpasst, ist das Spinnennetz, welches ein wenig künstlich aussieht. Doch das ist nicht sehr schlimm.

Langzeitmotivation

An dieser Stelle, muss ich wieder die Steuerung erwähnen: Immer wieder will man mit Wischen und Tippen, der kleinen Spinne zu vielen Insekten verhelfen und das Geheimnis endlich erfahren. Also startet man die App immer wieder, bis man das Spiel durch hat. Und dann kann man ja immer noch die anderen Modi spielen.

Sound

Perfekt zur Grafik, der passende Sound. Schöne Klänge unterstreichen die handgezeichneten Impressionen.

Umfang

Vier Spielmodi, in denen man zB. gegen die Zeit spielen oder Rätsel lösen muss, sind enthalten. Natürlich gibts auch den Storymodus. Wie ihr seht ein recht grosser Umfang.

Preis/ Leistung

Für 2.39 Euro gibts 38 handgemalte Level, 48 zu erringende Erfolge und vier Spielmodi. Also ein sehr grosser Umfang für eigentlich gar nicht so viel Geld.

Sound:

Grafik:

Spielspass:

Bedienung:

Preis/Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 4.7


Pro und Contra

Pro

- Sehr schöne Grafik

- Super Sound

- Intuitives Gameplay

- Gute "Story"

- Grosser Umfang

Contra

- wenig Abwechslung, was aber nicht wirklich schlimm ist.

Fazit

Die App ist ein richtiges Must-Have durch die wirklich gute Steuerung, der schönen Grafik und der guten "Geschichte".

ms/

20May/100

Hockey Nations 2010

Story

Hockey Nations 2010 ist ein klassisches Sportspiel. Eine richtige Story gibt es also nicht. Ziel des Spiels ist es, Spiele zu spielen und (logischerweise) zu gewinnen, indem man die Spieler bedient. Dabei ist versucht worden, das Spiel möglichst so zu gestalten, wie man es im Fernsehen zu sehen bekommt. Dies ist recht gut gelungen mit der Kamera-Perspektive. Allerdings unterscheidet es sich von Fernseh-Übertragungen und anderen Sportspielen insofern, als dass das Spiel hochkant steht. Das bedeutet, die Tore sind oben bzw. unten am Display stehen. Für Eishockey-Spielen mit den kleinen Toren ist das jedoch nicht ungewöhnlich, da so das treffen der kleinen Tore erleichtert wird.

Zur Auswahl stehen nur Nationalmannschaften, keine Klubs. Es gibt drei Spielmodi: Das Spiel, das Penaltyschiessen und das Training. Beim Spielmodus lässt sich noch zwischen einfachem Spiel und zwei verschiedenen Turnieren wählen.

Einstellungsmöglichkeiten gibt es auch, jedoch nur sehr beschränkt: Man kann die Lautstärke von Musik und Spielgeräuschen (unabhängig voneinander) einstellen, Icing ein- und ausschalten, Offside ein- und ausschalten (ich empfehle das ausschalten, da sonst der Spielfluss zu sehr gestört wird) sowie einstellen, ob der Puck auch hochfliegen soll oder nicht.

Ausserdem kann man zwischen drei Schwierigkeitsgraden und Spieldauern (5 min, 9 min, 12 min) wählen.


Spielspass

Hockey Nations probiert, wie bereits erwähnt, möglichst nah an die Fernsehübertragungen zu kommen und ein möglichst realistisches Spiel zu ermöglichen. Dies gelingt nur relativ beschränkt. Denn erstmal ist das Spiel sehr schwierig. Ich musste fast zehn Spiele spielen, bis es mir zum ersten Mal gelang, den leichtesten Schwierigkeitsgrad zu besiegen. Auf einer Konsole wäre das ja nicht unüblich, aber der iPod Touch ist ja mehr als eine Gelegenheist-Konsole und somit ist es eher ungünstig, wenn man noch lange üben muss, bis man überhaupt Spielspass haben kann.


Ausserdem nimmt einem der Gegner bei Dribblings viel zu schnell den Puck ab. Es reichen schon kurze und leichte Kontakte mit ihm. Umgekehrt funktioniert das überhaupt nicht. Man muss den Gegner oftmals bis zu fünf Male anrempeln, bis er den Puck endlich verliert.

Ausserdem nimmt der Gegner einem viel zu viele Pässe ab. Es reicht im Normalfall schon, wenn der Puck in seiner Nähe vorbeirutscht.

Dann ist ein weiteres Problem die Strafe. Man selber kriegt oft unbegründete Strafen, der Gegner hat in 12 Spielen keine einzige Strafe kassiert.

Der letzte Kritikpunkt sind die Torhüter. Eigentlich verdienen sie ihren Namen gar nicht. Von den harmlosen Schüssen lassen sie jeden zweiten in’s Tor kullern, schiesst man einmal aus guter Position, ist der Puck sowieso im Kasten.

Hat man den Dreh aber erstmal raus, so kommt der Hockey-Fan trotz der vielen Kritikpunkte einigermassen auf seine Kosten. Die ganze Simulation ist doch einigermassen in Ordnung, und künftige Versionen dürften richtig gut werden.

Positiv ist, dass die Spieler während des Spiels ermüden.

Grafik

An der Grafik gibt’s nichts zu meckern. Für ein iPod-Touch-Spiel absolut in Ordung. Proportionen von Spielfeld und Spielern stimmen sehr gut, Details sind auch gut gemacht.
Die Wiederholungen von Toren sehen ebenfalls Klasse aus.

Mehr kann man dazu nicht sagen.

Langzeitmotivation

Bei diesem Sportspiel sicher überdurchschnittlich hoch, danke der anspruchsvollen Schwierigkeitsgrade. Sofern man den Dreh mal raus hat.

Das Manko ist jedoch, dass die Simulation (vor allem die Pucksicherheit) nicht wirklich perfekt sind, was einem mit der Zeit verleiden könnte. Wer sich jedoch darauf einlässt, dass das Spiel nicht ganz dem eigentlichen Eishockey entspricht wird lange Freude daran haben.

Sound

Man kann die eigene Musik als Hintergrund laufen lassen, von daher läss sich zur Hintergrundmusik nicht viel sagen. Für die Menüführung gibt es alternativ auch eine Spieleigene, welche etwa so dem Standard entspricht. Diese lässt sich jedoch nicht während des Spiels hören.

Die Spielgeräusche sind recht realistisch. Sie klingen, als wären sie von richtigem Eishockey aufgenommen worden. Jedoch klingt jeder Pass, jeder Schuss gleich, was schon ein wenig schade ist.

Insgesamt geht die Geräuschkulisse jedoch absolut in Ordnung.

Bedienung

Man bedient im Angriff jeweils immer den Ballführenden Spieler. In der Verteidigung kann man zwischen den Spielern hin und herswitchen. Der Torhüter wird von der CPU gespielt.

Es gibt links einen virtuellen Joystick, der gut funktioniert. Auf der rechten Seite gibt es drei Tasten. Im Angriff lässt sich damit besonders schnell fahren (was den Ermüdungsfaktor aber erhöht), passen und schiessen (durch längeres Tastenhalten wird die Kraft erhöht). In der Verteidigung kann man damit ebenso schnell fahren, dazu kommen das wechseln des Spielers und der Bodycheck. Die Steuerung ist recht intuitiv, es lässt sich jedoch nur das nötigste steuern.

Umfang

Bei einem Sportspiel immer schwer zu beurteilen. Dank der drei verschiedenen Spielmodi, der Turniere und der Schwierigkeitsgrade jedoch in Ordnung.

Preis-Leistung

Dafür, dass das die erste Eishockey-Simulation ist, sicher in Ordnung. Zwar nicht ganz günstig, aber man bekommt auch einigermassen was für sein Geld. Allerdings nicht absolute Spitzenklasse, da im Spiel wie gesagt noch einige Bugs drinstecken.

Bewertung

Sound:

Grafik:

Umfang:

Spielspass:

Bedienung:

Preis-Leistung:

Langzeitmotivation:

Durchschnitt: 3.4

Pros und Cons

Pro

Con

Grafik Einige Bugs im Gameplay
Sound Wenig Einstellungsmöglichkeiten

Fazit

Für die erste Eishockey-Simulation sicher nicht schlecht, es gäbe jedoch noch einiges zu verbessern. Für Eishockey-Fans zu empfehlen, Sport-Spiel-Fans sollten jedoch viellleicht eine nächste Version abwarten.

gm/

11Apr/100

Rayman 2: The Great Escape

Rayman Header 1Rayman Header 2

Story

In Rayman 2: The Great Escape spielt ihr Rayman, den  Videospielhelden, dem Arme, Beine und Hals fehlen. Die bösen Roboterpiraten haben Rayman’s Freunde zusammen mit vielen anderen gefangen genommen. Rayman muss nun mithilfe seiner Kräfte und der vier Masken seine Freunde und die anderen Gefangenen aus den Fängen der Piraten befreien und das zerstörte Herz der Welt wieder zusammen setzen.

Gameplay

Raman 2: The Great Escape ist ein Remake für das iPhone und den iPod touch des gleichnamigen Klassikers für Playstation, Nintendo 64 und PC von 1999.

An einigen wenigen Stellen weicht die Remake Version allerdings vom Original ab.

Es ist ein wirklich liebevoll gestaltetes 3D Jump’n’Run Spiel, in dem ihr, wie bei so gut wie jedem Spiel dieses Genres, das Ende des Levels erreichen müsst.

Rayman 2

Spielspaß

Durch viele verschiedene Level, Fähigkeiten und sonstige Extras verliert das Spiel nicht so schnell an Spielspaß. Auch nach mehrmaligem Durchspielen lassen sich noch Geheimnisse entdecken, die man zuvor übersehen hat. Besonders Spieler, die das Original nicht kennen, werden sehr lange Gefallen an dem Spiel finden. Aber auch für Fans des Originals ist diese App ein gelungener Zeitvertreib.

Rayman 5

Grafik

Die Welt von Rayman ist farbenfroh und detailreich. Die Grafik hat sich im Gegensatz zu dem Original nur leicht verbessert. Trotzdem wirkt die Grafik noch ein wenig „eckig“. Ansonsten fehlt dem Spiel nichts zu einer rundum gelungenen Grafik.

Rayman 3

Langzeitmotivation

Wie bereits erwähnt lässt sich auch bei mehrmaligem Durchspielen noch so einiges Entdecken. Hat man dann erst einmal alles entdeckt, was recht lange dauern dürfte, verliert das Spiel dann doch seinen Reiz. Die Langzeitmotivation von Rayman 2: The Great Escape ist also einigermaßen hoch.

Rayman 1

Sound

Der Sound des Spiels ist wie der Rest des Spiels auch sehr liebevoll gestaltet. Jedes Level verfügt über eine Hintergrundmusik und auch die Soundeffekte lassen eigentlich nichts zu wünschen übrig.

Bedienung

An der Bedienung kann man recht gut erkennen, dass das Spiel von Gameloft ist, denn wie bei den meisten Gameloft Spielen steuert mal den Charakter über einen virtuellen Joystick am linken unteren Bildschirmrand. Andere Fähigkeiten von Rayman, wie Springen oder Schießen, sowie das justieren der Kamera, werden über Schaltflächen am rechten unteren Bildschirmrand gesteuert. Durch das Voneinanderwegbewegen  bzw.  Aufeinander zubewegen zweier Finger kann man einen Gegner anvisieren bzw. das Anvisieren aufheben. Das klappt leider nicht immer auf Anhieb, wodurch man es oft mehrmals versuchen muss, bis es funktioniert. An der Steuerungseinstellung lässt sich in den Optionen nichts ändern.

Rayman 4

Umfang

Rayman 2: The Great Escape umfasst 45 abwechslungsreiche Umgebungen, wobei allerdings in der Regel 2-3 Umgebungen zu einem Level zusammengefasst sind. An jedem der Level kann man sich gut und gerne 30 Minuten aufhalten. Oft sogar noch länger! Die freischaltbaren Minispiele aus dem Original sind in dieser Version leider nicht mehr enthalten. Die aus dem Remake für die Playstation 2 (Rayman Revolution) bekannte offene Welt, von der man zu den einzelnen Level gelangt, ist in der iPhone/iPod touch Version auch nicht mehr vorhanden.

Preis / Leistung

3,99€ sind für dieses Spiel keinesfalls zu viel verlangt. Das Spiel bietet viele Stunden unterhaltsamen Spielspaß.

Bewertung

Sound:

Grafik:

Spielspaß:

Bedienung:

Umfang:

Preis / Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 4,6

Pro und Contra

Pro

Contra

Langer Spielspaß Steuerung teilweise nicht ganz reibungslos
Großer Umfang aber… … im Vergleich zum Original leicht verkürzt
Detailreiche 3D Grafik
Abwechslungsreicher Sound
Sechs Sprachen

Fazit

Die 3,99€ sind in diese Spiel auf jeden Fall gut investiert. Rayman 2: The Great Escape überzeugt durch großen Umfang und eine gute 3D Grafik und ist damit eine absolute Kaufempfehlung.

mh/

11Apr/100

Test: Hook Champ

Website des EntwicklersApp Store

Story:

Indiana Jones lässt grüssen: In Hook Champ begebt ihr euch auf eine Suche nach einem Schatz und müsst euch dafür mit einem Enterhaken durch gefährliche Ruinen schwingen. Dabei seit ihr auf der Flucht vor einem Geist, welcher euch auffrisst, wenn ihr zu langsam seid. In jedem Level könnt ihr Goldmünzen einsammeln, mit denen ihr euch zB. einen längeren Enterhaken kaufen könnt. Im OpenFeint Netzwerk könnt ihr eure Bestzeiten veröffentlichen und Erfolge holen. Es gibt im Appstore auch eine Lite Version, mit der ihr die App testen könnt, bevor ihr sie kauft.

Spielspass:

Hierzu gibt es nicht viel zu sagen, denn die App bietet ein sehr einfaches Gameplay. Also besteht der "Hauptspass" im Herumschwingen und im Schlagen von Highscores der Freunde.

Bild 1

Umfang:

Das Spiel besteht aus dem Abenteuer - Modus und einem Shop, in dem ihr verbesserte Gegenstände (Enterhaken, bessere Schuhe usw) kaufen könnt. Ausserdem gibt es In - App Käufe in Form von Spielcharacteren.Und wie schon erwähnt, unterstützt das Spiel OpenFeint.

Bild 2

Grafik:

Die App überzeugt mit ihrem 16 Bit - Stil Look, welche der Grafik von früheren Jump'n'Runs (Supermario) ähnelt.

Bild 3

Langzeitmotivation:

Durch Freischalten von Gegenständen und Ländern bringt die App euch immer wieder dazu sie einzuschalten. Vorallem zwischendurch zB. um Wartezeiten zu verkürzen.

Sound:

Passend zu der Grafik, der Sound: Auch er ist im 16 Bit -Stil. Insgesamt gibt es zwar nur zwei verschiedene Titel (im Menü und auf der Karte), aber diese sind schön anzuhören. Während dem Spielen hört man nur die Soundeffekte. Wenn man den Ton und die Soundeffekte abstellt, kann man auch seine eigene Musik hören.

Bedienung:

Es gibt eine Pro und eine Casual Steuerung. Hier gehe ich nur auf die Casual Steuerung ein, da die Pro Steuerung für fortgeschrittene Spieler ist. Die Casual Steuerung ist sehr einfach erklärt: Der Bildschrim wird in vier Teile aufgeteilt. Mit dem oberen, rechten Teil zückt ihr euren Enterhaken und werft ihn nach rechts aus. Mit dem unteren, rechten Teil läuft ihr nach rechts. Auf der linken Hälfte des Bildschirm ist alles gleich, nur dass dann alles auf die linke Seite gemacht wird (Im ersten Level wird euch die Steuerung erklärt).

Preis/Leistung:

2,39 Euro ist der App eigentlich gerade angemessen. Ausser, dass sie In - App Käufe anbietet, gibt es an ihr nichs auszusetzen.

Sound:

Grafik:

Spielspass:

Bedienung:

Preis/Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 4

Pro

Con

Schöne Grafik und schöner 16 Bit Sound In-App Purchases
Eigene Musik möglich
OpenFeint
freischaltbare Gegenstände
Lite Version verfügbar

Fazit:

Hook Champ kann ich jedem empfehlen. Vorallem für die, die früher schon mit dem Gameboy Supermario und Konsorten gespielt haben. Auch wenn dem nicht so ist, wird euch die App sicher gefallen.

ms/

2Apr/100

Gameloft´s iPad Trailer

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=JQ1Y43u3uhM&feature=player_embedded[/youtube]

Gameloft veröffentlichte soeben einen Trailer, der an das Morgen erscheinende iPad angepasste Spiele zeigt. Alle gezeigten Spiele sollen zwischen 5,49 € und 7,99 € kosten.

cm/

26Mar/100

Test: Plants vs. Zombies

picpic0

Story:
Nachdem das (zumindest von uns) hibbelig erwartete PopCap-Tower Defense „Plants vs. Zombies“ endlich den Weg auf die häuslichen iPhones und iPod Touches gefunden hat, fällt zunächst auf, dass die mobile Version fast genauso aussieht wie die für Mac bzw. PC, was aufgrund der deutlich niedrigeren Leistung des mobilen Geräts doch stutzig macht. Doch dazu später mehr.
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Zum Spielprinzip: In Plants vs. Zombies wird das virtuelle Haus des Spielers von einer Horde diverser Zombies belagert, die, je nach Level, durch den Vor- und Hintergarten (inklusive Swimmingpool) sowie über das Dach versuchen, an das unter Zombies als Delikatesse gehandelte Hirn des Hausbewohners zu gelangen. Die Aufgabe dessen ist, die Zombies mit verschiedenen Pflanzen und Pilzen, die man in den Garten und somit in den Weg der Zombies pflanzt, von den Haustüren fernzuhalten. Natürlich kann man nicht unbegrenzt Pflanzen anbauen, sondern muss dazu Sonnen einsammeln, die Schneeflocken-ähnlich (am Tag, in Nachtlevels hingegen nicht) über den Bildschirm fallen oder von der Sonnenblume und dem Sonnenpilz produziert werden.
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Zu Beginn eines Levels kann man einen Blick auf die (noch auf der Straße herumlungernden) Zombies werfen, und dazu passende Pflanzen aus einem stetig wachsenden Arsenal unterschiedlicher Verteidigungskünstler wählen. Dies wird vor allem zum Ende des Spiels immer wichtiger, da auch die Zombies nicht untätig bleiben und sich etwa mit Hochsprungstäben und Fliegengittertüren bewaffnen und somit gegen manche Pflanzen immun sind.
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Um das Geschehen nicht eintönig werden zu lassen hat PopCap das Spiel mit einigen Bonusleveln aufgepeppt, wie etwa dem Zombie-Bowling. Statt Pflanzen zu pflanzen, werden die Zombies mit Walnüssen wortwörtlich aus der Bahn geworfen. Außerdem bekommt der Spieler Hilfe vom Nachbarn, dem verrückten Dave, der einen eigenen Shop in seinem PKW führt. Dort kann man verschiedene Dinge, wie zum Beispiel Spezialfähigkeiten, neue Pflanzen und anderes, mit Münzen erwerben, die unter anderem von den Zombies fallen gelassen werden.
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Spielspaß:
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Der oben beschriebene Facettenreichtum von Plants vs. Zombies sorgt dafür, dass nicht nur dem Tower-Defense-Fan über die 50 Level nicht langweilig wird und das Spiel auch nach Vollendung des Letzten noch spielenswert machen. Außerdem machen die für ein mobiles Gerät absolut hervorragende Grafik und die vielen Gags (wie der an Michael Jackson angelehnter Sänger-Zombie) auch auf einem kleinen Display sehr viel Spaß.
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Weitere Abwechslung erfährt das Spiel durch die unterschiedlichen Umgebungen und Tageszeiten, denen sich Pflanzen und Zombies anpassen müssen. So bieten Pilze in der Nacht eine zuverlässige und günstige Verteidigung, während sie Tagsüber ohne einen kräftigen Schluck Kaffee vollkommen wirkungslos sind. Neben speziellen Wasserpflanzen können normale Pflanzen nur mithilfe eines Seerosenblattes in den Swimmingpool gepflanzt werden, während Zombies zu Schwimmringen o.Ä. greifen.
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Im Vergleich zur Computer-Version fehlt der iPhone-Version der Zen-Garden, in dem eigene geldproduzierende Pflanzen gezüchtet werden können, sowie die deutsche Lokalisierung und der Survival-Modus. Dafür hat die „kleine“ Version die von anderen Spielen und den Konsolen unter dem Fernseher bekannten Achievements, welche größtenteils zum Glück so angelegt sind, dass sie nicht allzu einfach zu erreichen sind.
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Gleichzeitig unterhaltsam wie praktisch ist der Almanach, der sowohl für Pflanzen als auch für Zombies nützliche Informationen zu Stärken und Schwächen sowie Kommentare zu dem jeweiligen Objekt bereithält.
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Zum Schluss noch zwei Besonderheiten: Plants vs. Zombies ist eins der wenigen mir bekannten Spiele im AppStore mit einer Nutzerverwaltung, sodass man für einen Freund schnell einen weiteren Benutzer anlegen kann und das Spiel die Fortschritte dann in diesen Benutzer speichert. Möchte man zurück zu seinem eigenen Spielstand, geht dies ganz einfach mittels ein paar Fingertipps im Hauptmenü. Die zweite Besonderheit besteht aus der Nutzung der Vibrationsfunktion, die ich leider in Ermangelung eines iPhones nicht austesten konnte.
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Grafik:
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Hier bekommt der iPhone-Benutzer einiges Geboten, viel mehr geht aktuell vermutlich nicht. Die comicartige Grafik sieht verdammt gut aus und kommt schon nah an die der PC-Version heran. Natürlich hat dies auch seine Nachteile, da das Spielgeschehen bei einer großen Zombie-Welle schon auf einem noch relativ aktuellen iPod Touch 2G mal mehr, mal weniger stark zu ruckeln anfängt. Erstaunlicherweise leidet die Benutzbarkeit kaum darunter, sodass dies durchaus zu verschmerzen ist, zumal Besitzer neuerer iPhone OS-Geräte wie dem iPod Touch 3G oder dem iPhone 3GS damit ohnehin weniger bis keine Probleme haben dürften.
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Langzeitmotivation:
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Schon das Freispielen aller 50 Level sollte nicht allzu schnell vonstatten gehen, vor allem dank des anziehenden Schwierigkeitsgrads. Danach kann man einzelne Level und die Minispiele (wie zum Beispiel das oben erwähnte Zombie-Bowlen) erneut spielen, versuchen, alle Achievements zu knacken und/oder alle Waren aus Crazy Dave‘s Shop kaufen und so das Spiel noch einmal ein wenig verändern. Insgesamt hat PopCap ein ziemlich umfangreiches Paket geschnürt, mit dem man einige Zeit beschäftigen kann.
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Sound:
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Der Soundtrack sowie die Effekte passen sehr gut zum Spiel und haben es geschafft, mir selbst nach längerem Spielen nicht auf die Nerven zu gehen. Wer dennoch seine eigene Musik hören will, kann dies tun, Plants vs. Zombies schaltet den eigenen Sound automatisch ab, wenn bei Spielstart Musik aus der lokalen Mediathek läuft. Wahlweise kann diese dann über das Spielmenü wieder gegen den mitgelieferten Soundtrack ausgetauscht werden.
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Bedienung:
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Die Bedienung ist sehr einfach und sollte sowohl Anfängern als auch Profis leicht von der Hand gehen. Die Pflanzenauswahl ist, im Gegensatz zur Computerversion, nicht am oberen Bildschirmrand, sondern an der linken Seite und somit mit dem linken Daumen sehr einfach zu erreichen, während man mit dem anderen beispielsweise herumliegende Sonnen oder Münzen durch Tippen einsammelt. In Spezialleveln wird die Pflanzenauswahlleiste durch ein Förderband ersetzt, dem man per Fingertipp Samentütchen entnehmen kann.
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Preis/Leistung:
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Plants vs. Zombies ist in Anbetracht des Gebotenen (50 freispielbare Level, Achievements, Mini-Games, Dave‘s Shop) mit knapp 2,40€ erstaunlich günstig zu haben. Lediglich der sonst übliche Survival-Modus und der bei Plants vs. Zombies besondere Zen-Garden fehlen, dies wird aber durch den restlichen Inhalt und den sehr niedrigen Preis gut kompensiert.
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Spielspaß:
Grafik:
Langzeitmotivation:
Sound:
Bedienung:
Preis/Leistung:
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Gesamt: 4,8
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Pro

Contra

sehr gute Grafik...

...die allerdings bei viel Animation zum Ruckeln neigt

viele Gags

 

guter Sound

 

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Fazit:
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Plants vs. Zombies ist sowohl ein Beispiel für eine gelungene Portierung eines (zugegebenermaßen nicht besonders Ressourcenhungrigen) Computerspiels auf das iPhone als auch ein sehr gutes Tower-Defense-Spiel, dass dank sehr guter Grafik und Sound, den vielen Gags und der nahezu perfekten Bedienung zur Kaufempfehlung mutiert. Allerdings fehlt der mobilen Variante (noch) der Survival-Modus sowie der Zen-Garten, was allerdings durch den relativ niedrigen Preis wieder wett gemacht wird.
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lo/

24Mar/100

Test: Totemo

Website des EntwicklersApp Store

Story:

Totemo ist ein Spiel, welches viel Rätselspaß verspricht. Ihr müsst versuchen alle Kugeln und Sterne aus dem Spielfeld zu eliminieren. Ihr „zerstört“ Kugeln indem ihr 3 Objekte (in einfachen Leveln nur 2) die nebeneinander liegen markiert. Zwischen diesen 3 Kugeln dürfen keine weiteren liegen und sie müssen vertikal oder horizontal in einer Reihe liegen. Zusätzlich gibt es rosane Sterne mit denen ihr auch Kugeln zerstören könnt. Hierzu wählt ihr den Stern aus + eine weitere Kugel welche auch vertikal oder horizontal in einer Reihe liegen muss. Anfangs sind die Level noch recht einfach, später werden diese jedoch immer schwerer.

Spielspaß:

Wer auf das Genre solcher Spiele steht und gerne Rätsel löst kann mit Totemo nichts falsch machen. Die Levels sind wirklich gut durchdacht und der Denkspaß kommt nicht zu kurz. Trotzdem könnte das Spiel nach einer Weile, aufgrund mangelnder Abwechslung langweilig werden.

Grafik:

Die Grafik ist wirklich sehr schön umgesetzt und bietet schöne Animationen. Die Farben sind gut aufeinander abgestimmt. Die Grafik drückt Totemo einen eigenen Stempel auf und sticht ziemlich heraus. Top!

Bild 2

Langzeitmotivation:

Wie schon erwähnt, könnte Totemo nach einer Weile etwas langweilig werden. Ebenfalls ist es etwas frustrierend wenn man bei einem Level einfach nicht weiter kommt. Diese Aspekte treten jedoch bei den meisten Spielen dieser Art auf und somit sollte jeder selbst wissen ob einem diese Kritikpunkte vom Kauf abhalten oder nicht.

Sound:

Sound ist eigentlich kaum vorhanden. Zwar hört man ein paar Sounds und eine etwas zurückhaltende Melodie aber eine feste Spielmusik ist nicht vorhanden. Die Sounds vermitteln jedoch eine etwas melancholische Stimmung was super zur Grafik und dem sonstigen Spielverhalten passt.

Bild 1

Preis/Leistung:

0,79€ sind für diese App angemessen. Der Umfang passt, und die Entwickler haben wirklich sehr viel Liebe hineingesteckt.

Konzept:

Spielspaß: 

Grafik:

Langzeitmotivation:

Sound:

Preis/Leistung:


Gesamt: 4,0


Pro

Contra

- Grafik - Auf Dauer eintönig
- gutes Spielprinzip

Schwierigkeit: Anfänger bis Profi.

Fazit: Wer gerne knifflige Aufgaben löst und ein Rätselfan ist, liegt bei Totemo genau richtig. Das Spielprinzib und die Grafik sind wirlich top umgesetzt.

Autor: /ts

17Mar/100

Gameloft´s SpringSale

Passend zum Amerikanischen Spring Break bietet Gameloft 5 erstklassige Apps in einer Spring-Sale Aktion für 0,79 € an.

Gameloft Spring Sale

Skater Nation

Real Football 2010

Earthworm Jim

Blades of Fury

Dungeon Hunter

cm/