apptests v1
2Aug/100

Test: Pianolo

Funktionalität:

Pianolo ist eine einfach und schlicht gehaltene, grafisch jedoch ansprechende,  Klavier-Simulation.  Insgesamt gibt es 6 verschiedene Instrumente zur Auswahl. Die Tasten sind jeweils in 4 oder 6 Oktaven gegliedert.

Zur Auswahl der Instrumente gehören:

Piano (6 Oktaven)
Geige (4 Oktaven)
Gitarre (4 Oktaven)
E-Gitarre (4 Oktaven)
Horn (4 Oktaven)
Saxophon (4 Oktaven)

Die Oktaven wechselt man, indem man einfach auf einen der beiden Pfeile im dazugehörigen Fenster tipp. Leider kann man nur schrittweise die Oktaven wechseln und keine Überspringen. So müsste man z.B. zwei mal tippen um eine zu überspringen, was ein kleiner Nachteil ist, wenn man versucht ein Lied flüssig zu spielen. Auch weiterhin beinhaltet Pianolo wenig Features. Ein Metronom oder eine Funktion die anbietet, dass man auf seine eigene Musik spielen kann, werden vermisst, sind aber in Konkurrenz-Produkten oft vorhanden. In amerikanischen Rezensionen wird oft davon gesprochen, dass die App nach längerem gebraucht "einfriert" und das iPhone/iPod zum aufhängen bringt. Diesen Bug konnte ich bisher nicht bestätigen.  Zu Gute halten kann man die sehr hohe Soundqualität der Instrumente, die die App bietet.


Aufmachung:
Pianolo ist wirklich schick gestaltet. Im unteren Teil des Displays erstrecken sich die klassisch schwarz und weißen Tasten. Darüber hat das Fenster zum wechseln der Oktaven Platz gefunden. Über diesem Fenster befinden sich auf einem dreidimensionalen Dock, die Icons zum Wechseln der Musikinstrumente. Genutzt wird die App im Querformat, was bei einer App dieser Art natürlich Sinn macht.

Benutzerfreundlichkeit:

Benutzerfreundlich ist die App in jedem Fall. Es gibt nur die oben genannten Bereiche welche sich verständlich und leicht bedienen lassen. Es gibt quasi nur eine Ebene und diese ist beim ersten Start sofort vertraut.

Preis/Leistung:
Mit 0,79€ befindet sich Pianolo in der richtigen Preisklasse. Mehr jedoch dürfte der Entwickler nicht verlangen, da dazu der Umfang einfach zu gering ist.

Funktionalität:
Aufmachung:
Benutzerfreundlichkeit:
Preis/Leistung:
Gesamt: 3,5

Pro:

- hohe Soundqualität
- grafisch schick gestaltet
- Auswahl mehrerer Instrumente

Con:
- geringer Umfang

______

Fazit: Pianolo ist gut geeignet, wenn man unterwegs ein wenig "rumklippern" will,  jedoch bleibt es bei dieser Spielerei.


1Jul/100

Der Buchbestseller „Das Erbe der Welt“ jetzt auch als App für iPhone und iPod touch!

Alle 890 Kulturmonumente und Naturmonumente aus 148 Ländern – nach der Konvention der UNESCO

Die Pyramiden, Bamberg, die Akropolis, Bern, die Serengeti oder Schloss Schönbrunn – sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind einzigartige Kultur- und Naturgüter unserer Welt, die unter dem Schutz der UNESCO stehen.

1972 wurde die Internationale Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt verabschiedet, um eine Liste von Objekten zu erstellen, die von außergewöhnlicher, universeller Bedeutung sind und deren Bewahrung in der Verantwortung der ganzen Menschheit liegt. Angesichts der Bedrohung einzigartiger Ökosysteme und Kulturgüter ist dies notwendiger denn je. Ausführlich werden hier alle bisher zum Welterbe erklärten Kultur- und Naturerbestätten in Wort und Bild beschrieben. Die Welterbeliste der UNESCO verzeichnet gegenwärtig 890 Kultur- und Naturerbestätten, 689 zählen zum Kulturerbe und 176 zum Naturerbe. 25 dieser Stätten gehören beiden Kategorien an.

Nun ist im Kunth Verlag ein App über "Das Erbe der Welt" erschienen das dem kulturinteressierten Nutzer klar, übersichtlich und mit beeindruckenden Bildern, umfassende Informationen bietet zu:

  • Anzahl der Welterbestätten
  • Bilder zu den Welterbestätten
  • Beschreibung der Welterbestätte
  • Lage der Welterbestätte auf der Landkarte und dem Satellitenbild
  • Land, in dem die Welterbestätte liegt
  • Kennzeichnung der Welterbestätten, die zu mehreren Staaten gehören (grenzüberschreitend)
  • Ernennungsjahr der Welterbestätte
  • Status der Welterbestätte
  • Liegt eine Gefährdung der Welterbestätte vor?

Das App bietet verschiedene Suchfunktionen, entweder findet der Nutzer die Welterbestätte über den Namen (Volltextsuche), über den Kontinent und das jeweilige Land, durch die Auswahl der Kontinente in der Weltkarte oder auch über eine visuelle Suche in der kompletten Bilder-Galerie aller Welterbestätten.

Zusätzlich kann über Google Maps jede Stätte sowohl auf einer Karte als auch auf einem Satellitenbild weltweit lokalisiert werden.

Besonders benutzerfreundlich wird die Applikation durch weitere Features, wie eine Favoritenfunktion, eine Bildergalerie mit Slideshow und die Nutzungsmöglichkeit im Hoch- und Querformat.

Das Erbe der Welt

3,99 €

Version: 1,0

54,8 MB

Sprache: Deutsch

Voraussetzungen: Kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iOS3.1.2 oder neuer.

(offizielle Pressemitteilung) cm/

25Jun/100

Test: 2Do

Funktionalität:

2Do ist im Grunde eine Applikation, die sich die täglichen Aufgaben des Benutzers merken soll. Diese können in Form von Checklisten, einfachen Aufgaben oder ganzen Aufgabensammlungen angelegt und in Kalendern sortiert werden. Die Liste der Kalender enthält standardmäßig die aus der iPhone-Kalenderapplikation und aus iCal bekannten Kalender "Privat" und "Büro" und kann beliebig um weitere Kalender ergänzt werden. Nicht nur hier bekommt man eine verblüffend große Auswahl an Einstellungen zur Personalisierung geboten, so können die Kalender einzeln mit einem Passwort versehen (oder über die Einstellungen die ganze App), mit Notizen beschrieben und zur besseren Unterscheidung durch eine Farbe der Wahl markiert werden. Einen ähnlichen Umfang an Einstellungen findet sich auch bei den Aufgaben, hier kann der geneigte Benutzer Fälligkeitsdatum, Priorität, Alarm, Notizen, etc. festlegen und den Followern bei Twitter oder einem Empfänger der Wahl via eMail über die aktuell ausgewählte Aufgabe informieren.

Je nach Vorliebe kann man die ganze App oder einzelne Kalender mit Passwort versehen, wie hier der Kalender "Privat".

Neben diesen "Standardfunktionen" haben die Entwickler 2Do um einige nette Funktionen ergänzt, die hier ebenfalls Erwähnung finden sollen. So verfügt die App über die Möglichkeit, die lokal gespeicherten Kalender und Aufgaben kabellos mit iCal auf dem Mac, MS Outlook auf dem PC oder dem Internetdienst Toodledo abzugleichen. Zur Nutzung der beiden erstgenannten Features lädt man sich den 2Do Sync Helper von der Website www.2doapp.com herunter, verbindet iPhoneOS-Gerät und Computer via WiFi und durchläuft den relativ simplen Verbindungsprozess. Der Sync selbst dauert ebenfalls recht kurz, sperrt allerdings während des Prozesses die Funktionen der App.

Im Sync-Modus: 2Do gleicht auf Wunsch die Daten mit Online-Dienst und Desktop-App ab, sperrt dabei aber die Programmfunktionen.

In der Theorie unangefochten praktisch ist die Push-Funktion, mit der die App den Benutzer auch zu Erledigung der Push-aktivierten Aufgaben auffordert, wenn die App selbst nicht läuft. Dies funktionierte in meinem Fall jedoch nicht immer zuverlässig, was allerdings auch an der Push-Funktion allgemein liegen kann, die anscheinend Probleme mit WiFi-Netzen zu haben scheint.

Im Querformat verhält sich 2Do übrigens ähnlich wie die iPod-App und zeigt statt der normalen App im Querformatmodus eine andere Ansicht, nämlich einen auf Vollbildmodus vergrößerten Kalender, mit den Terminen links und den Tagen des aktuellen Monats rechts. Einen Schalter zum Abschalten suchte ich in den Einstellungen vergeblich, ein "normaler Landscapemode" wäre mir (vor allem zum Tippen von längeren Notizen) lieber gewesen.

Aufmachung:

Die Aufmachung der App verstärkt zwar den Effekt der leichten Überladung (siehe oben) durch die bunten Farben, diese können allerdings im Einstellungsmenü nach Belieben angepasst werden. Das gesamte Design ist zwar an das des restlichen iPhoneOS angelehnt, gefällt aber vor allem auch durch eigene Elemente wie die (ebenfalls abschaltbaren) Animationen, die eine gelöschte Aufgabe als Papierflieger über den Bildschirm des iPhoneOS-Gerätes fliegen lassen.

Benutzerfreundlichkeit:

Wie oben bereits erwähnt, ist 2Do sehr funktionsreicht, was die Programmierung einer gelungenen Benutzeroberfläche in den meisten Fällen nicht gerade vereinfacht. Erstaunlicherweise leidet diese bei 2Do an Stellen, die relativ einfach hätten umgangen werden können und eher dem doch eher eigenwilligen Design der App als dem Funktionsumfang geschuldet sind. So führt ein nach rechts weisender Pfeil den Benutzer mancherorts zurück, was vor allem wegen des Unterschieds zum restlichen iPhone OS für kurze Verwirrung sorgt. Abgesehen von diesen kleinen Schwächen stellt das Interface dem Benutzer alle Funktionen gekonnt zur Verfügung und lässt diesem sogar im Falle der zu den Aufgaben gehörenden Einstellungsmenüs Anpassungsmöglichkeiten an die eigenen Vorlieben.

Der Zurück-Pfeil zeigt in die falsche Richtung: ungewohnt.

Außerdem positiv: die Synchronisierung der App in 7 verschiedene Sprachen. Neben dem AppStore-Standard (Englisch) ist 2Do in der Lage, seine Buttonbeschriftungen und Texte je nach gewählter Systemsprache auch in Deutsch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Arabisch und Chinesisch darzustellen.

Preis/Leistung:

Die knapp 5,50 Euro, für die 2Do aktuell im AppStore zu haben ist, rechtfertigen sich erfolgreich durch einen für eine iPhone-Applikation ungewöhnlich großen Funktionsumfang, der dem Benutzer zudem noch in einem schicken Gewand an die Hand gegeben wird.

Funktionalität: 5 Sterne

Aufmachung: 4 Sterne

Benutzerfreundlichkeit: 4 Sterne

Preis/Leistung: 5 Sterne

Gesamt: 4,5 Sterne

Pro: Con:
+sehr großer Funktionsumfang -Applikation wird beim Sync mit einem Desktop-Programm gesperrt
+schickes Design, … -…,unter dem die Benutzerführung (an wenigen Stellen) leidet
+viele Anpassungsmöglichkeiten

Fazit:

Für einen akzeptablen Preis bekommt man mit 2Do eine durch die vielen Funktionen sehr hilfsbereite Aufgabenverwaltung mit ansprechendem Design. Durch die ausgedehnte Funktionspalette sollten sogar die wildesten Aufgabenverwaltungsfreaks mit dieser Applikation zufriedengestellt sein.

/lo

13Jun/100

Test: Mirror’s Edge (iPad)

Story

Schauplatz des Spiels ist eine düstere Stadt in der Zukunft, in der die Kommunikation von einem totalitären Regime überwacht wird. Für die Übermittlung bestimmter Informationen, die der Regierung entgehen sollen, werden so genannte Runner eingesetzt. Einer dieser Runner ist Faith, die Protagonistin des Spiels.

Als in der Stadt ein populärer Politiker ermordet wird, geraten Faith und ihre Schwester Kate ins Fadenkreuz der Polizei. Kate wird verhaftet, doch Faith schafft es zu fliehen. Im Verlauf der Geschichte, versucht Faith die Unschuld ihrer Schwester zu beweisen.

Gameplay

Um die geheimen Botschaften zu überbringen, rennt man, springt man und klettert man über die Dächer der fiktiven Stadt. Diese besondere Sportart nennt man Parkour und wurde auch schon im Spiel Assassin's Creed ausgeübt. Auf der Flucht muss man immer wieder Hindernissen, wie Abgründen, Kisten, Röhren und Feinden (Polizisten) ausweichen bzw. sie K.O. Schlagen.

Spielspass

Die Spielsteuerung, ist wohl der Teil, der an der App am meisten Spass macht. Aber auch die gute Grafik und Musik sieht super aus und trägt somit einen Teil bei.

Steuerung

Das Spiel lässt sich sehr einfach steuern. Mit einem Wisch nach links bzw. Nach rechts rennt man. Einer nach oben und man springt. Ausserdem gibt es noch andere Special Moves, die werden alle in einem In-Game Tutorial erklärt.

Grafik

Die App hat eine sehr schöne Grafik. Ein wenig pixelig, aber trotzdem immer noch besser als die, vieler anderer Apps. Natürlich schaut sich das Ganze auf der Xbox 360 oder auf der PC Version besser an als auf dem Tablet. Hier sollte man ausserdem erwähnen, dass die App in 2D ist und nicht in 3D, wie ihre "grossen Brüder" auf den anderen Konsolen.

Sound

Der Soundtrack zum Spiel, welchen man im Menü hört, ist von der Schwedin Lisa Misovsky und heisst Still Alive. Ob der Song einem gefällt oder nicht, ist Geschmackssache. Während dem Spielen, hört man ganz "normalen" Soundtrack, der gerade zur Situation passt, was zwar nichts Neues ist, sich aber trotzdem gut anhört.

Langzeitmotivation

Das aussergewöhnliche Gameplay lässt einen immer wieder zum iPad greifen, um mit schneller Geschwindigkeit zB. über tiefe Abgründe zu springen. Hat man das Spiel nach etwa 2-5 Stunden durch, gibt es immer noch einen Multyplayer- und einen Speed Race - Modus. Dabei macht der Multyplayer besonders viel Spass, da man mit einem iPad zu zweit spielen kann. Der Bildschirm wird senkrecht in zwei Hälften aufgeteilt und schon kann's losgehen. Beim Speed Race - Modus geht es einfach darum, ein Level möglichst schnell zu beenden.

Umfang

Wie schon oben beschrieben, bietet die App 3 Spielmodi. Zum einen den Multiplayer und den Singleplayer - Modus und den Speed Race Modus, welchen man auch alleine spielt.

Preis/ Leistung

Für 10.49 Euro bekommt man 3 Spielmodi, eine gute Grafik, sowie Musik und eine nette Story. Eigentlich sehr fair.

Sound:

Grafik:

Spielspass:

Bedienung:

Preis/Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 4.6

Fazit

Mirror's Edge ist ein eindeutiges Muss für jeden Gamer, der ein iPad besitzt. Die App ist ein richtig gutes Beispiel dafür, was das Tablet drauf hat und was man damit machen kann.

Pro und Contra

Pro

- gute Grafik und guter Sound

- geniales Gameplay

- 3 Spielmodi bzw. sehr langer Singleplayer Modus

Contra

- Die Hindernisse und die Gegend wiederholen sich ständig.

/ms

27May/101

Newton’s Dice 3D

Zusammenfassung:
Gameplay: Newton’s Dice 3D, ist eine Würfelsimulation, welche sich in einer ansehnlichen 3D-Umgebung begibt. Ihr könnt 3 verschiedene Modi spielen. Zum einen könnt ihr mit bis zu 6 Würfeln „frei“ spielen, oder aus zwei verschiedenen Spielen auswählen. Ersteres ist z.B. dann sinnvoll, wenn man unterwegs ist und vergessen hat Würfel einzupacken. Ihr würfelt indem ihr euer iPhone/iPod schüttelt. Ebenfalls ist die App perfekt dazu geeignet, bei Entscheidungen zu helfen.

Spielspass:
Zum einen kann man natürlich jedes beliebige Würfelspiel spielen, da ja die Möglichkeit gegeben ist „frei“ zu spielen. Für „Würfelfans“ kommt der Spielspaß bestimmt nicht zu kurz. Trotzdem wird zusätzliches Material benötigt um z.B. die Punktestände festzuhalten.
Ein Kritikpunkt sind möglicherweise die Animationen. Zwar sind diese schön und realistisch gestaltet, aber natürlich mit Wartezeiten für das eigentliche Spielgeschehen verbunden. Darüber hinaus scheinen die Animation mit der Zeit auch langweilig. Zum anderen gibt es dann noch die beiden angesprochenen Spiele. Die Spiele sind ausgestattet mit Spielanleitungen.
Beide Spiele machen durchaus Spaß. Zum einen gibt es „Shut in the Box“ in welchem man versuchen muss Zahlenwerte von 1-9, mit 2 Würfeln zu erreichen. Beim zweiten Spiel, namens 10.000, ist es das Ziel einen gewissen (vorher festgelegten) Punktestand zu erreichen. Bei beiden Spielen ist der iPod /das iPhone euer Gegner. Beide Spiele bereiten durchaus Spaß, für den längeren Spielspaß jedoch etwas ungeeignet.

Grafik:
An der Grafik ist kaum etwas auszusetzen. Die Animationen wirken sehr realistisch. Die Atmosphäre ist etwas düster gehalten, was hauptsächlich daran liegt, dass der Hintergrund einem Keller ähnelt. Insgesamt ist das alles sehr stimmig und verpasst einem das richtige „Feeling“

 Langzeitmotivation:
Wie schon erwähnt, ist das Spiel der perfekte Begleiter jedes „Würfelfans“. Hier muss jeder selbst abwägen ob einem diese Art von Spielen gefällt. Dazu sollten einem die Regeln einiger Spiele schon bekannt sein. Die beiden integrierten Spiele sind für den Langzeitspaß etwas ungeeignet. Zwar sind sie super geeignet um Wartezeiten zu überbrücken, aber da ein Spiel selten länger als 10 Minuten andauert kann von langem Spielspaß nicht die Rede sein.

Sound:
Während man sich im Hauptmenü befindet, läuft eine Trommelartige Musik. Diese passt eigentlich sehr gut. Da sie nur im Menü erscheint stört diese auch nicht. Während man sich im Spiel befindet erläutern akustische Signale das Schütteln des Bechers und den Aufprall der Würfel auf den Tisch. Der Sound beim Schütteln ist leider alles andere als realistisch. Der Aufprall-Ton ist jedenfalls sehr gut gelungen und kongruent zum Bild. Der Sound passt, bis auf das Schütteln, alles in einem ganz gut.

Bedienung:
Zur Bedienung gibt es nicht viel zu sagen. Das gesamte Spiel wird, bis auf das Schütteln des Bechers welches mit dem Bewegungssensor funktioniert, mit einfachen Fingerberührungen gesteuert. Beide Bedienungsmöglichkeiten funktionieren tadellos.

Umfang:
2 Spiele sind meiner Meinung nach zu wenig. Da die wenigsten die Regeln solcher Würfelspiele auswendig wissen sind sie quasi auf die beiden Spiele angewiesen. Eine Übersicht der bekanntesten Würfelspiele wäre ein super zusätzliches Feature.


Preis/Leistung:
1.59€ sind nicht zu viel verlangt. Die Grafik und die Umsetzung sind wirklich sehr gut gelungen. Trotzdem wäre eine Erweiterung der Spielauswahl wünschenswert.

Sound:
Grafik:
Umfang:
Spielspaß:
Bedienung:
Langzeitmotivation:

Gesamt: 3,6

Pro:

- Grafik
- Quasi jedes Würfelspiel spielbar

Con:

- wenig Auswahl vorgefertigter Spiele

Fazit: Für Fans von Würfelspielen ist Newton’s Dice 3D ein absolutes Muss. Andere können auch gerne zugreifen.

ts/

 

26May/100

Test: Spider: Das Geheimnis von Bryce Manor

Story

In Spider: Das Geheimnis von Bryce Manor spielt man eine kleine Spinne, mit der man versuchen muss, möglichst viele Insekte aufzufressen. Dies tut man, indem man Netze spannt und grössere Insekten von hinten anspringt. Nach einer bestimmten Anzahl Insekten, stösst man ins nächste, schwierigere Level vor.

Die App erzählt die Story in Form von Bildern. Das heisst, dass nicht gross Geschichten erzählt werden. Und hier eigentlich der Kern der "Geschichte": Das Ganze spielt sich in einem verlassenem Haus ab, doch warum es verlassen ist, erfährt man erst später.

Gameplay

Um sich fortzubewegen, muss man einfach auf die gewünschte Stelle tippen, dann krabbelt die kleine Spinne munter drauf los. Durch eine leichte Wischbewegung mit dem Finger springt man. Netze kann man spannen, indem man einmal auf den Achtbeiner drückt und dann wieder auf die gewünschte Stelle tippt.

Spielspass

Der grösste Spielspass besteht in der intuitiven Steuerung. Ausserdem will man endlich wissen, warum das Haus nun leer steht. Die App ist nichts für zwischendurch, sondern eher etwas für zu Hause, wenn man gemütlich auf dem Sofa sitzt und die Kopfhörer in den Ohren hat.

Grafik

Hier wird es interessant. Die ganze Umgebung, wurde in einem Aquarell-Stil handgezeichnet und sieht deswegen super aus! Das einzigste, was nicht ganz reinpasst, ist das Spinnennetz, welches ein wenig künstlich aussieht. Doch das ist nicht sehr schlimm.

Langzeitmotivation

An dieser Stelle, muss ich wieder die Steuerung erwähnen: Immer wieder will man mit Wischen und Tippen, der kleinen Spinne zu vielen Insekten verhelfen und das Geheimnis endlich erfahren. Also startet man die App immer wieder, bis man das Spiel durch hat. Und dann kann man ja immer noch die anderen Modi spielen.

Sound

Perfekt zur Grafik, der passende Sound. Schöne Klänge unterstreichen die handgezeichneten Impressionen.

Umfang

Vier Spielmodi, in denen man zB. gegen die Zeit spielen oder Rätsel lösen muss, sind enthalten. Natürlich gibts auch den Storymodus. Wie ihr seht ein recht grosser Umfang.

Preis/ Leistung

Für 2.39 Euro gibts 38 handgemalte Level, 48 zu erringende Erfolge und vier Spielmodi. Also ein sehr grosser Umfang für eigentlich gar nicht so viel Geld.

Sound:

Grafik:

Spielspass:

Bedienung:

Preis/Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 4.7


Pro und Contra

Pro

- Sehr schöne Grafik

- Super Sound

- Intuitives Gameplay

- Gute "Story"

- Grosser Umfang

Contra

- wenig Abwechslung, was aber nicht wirklich schlimm ist.

Fazit

Die App ist ein richtiges Must-Have durch die wirklich gute Steuerung, der schönen Grafik und der guten "Geschichte".

ms/

20May/100

Hockey Nations 2010

Story

Hockey Nations 2010 ist ein klassisches Sportspiel. Eine richtige Story gibt es also nicht. Ziel des Spiels ist es, Spiele zu spielen und (logischerweise) zu gewinnen, indem man die Spieler bedient. Dabei ist versucht worden, das Spiel möglichst so zu gestalten, wie man es im Fernsehen zu sehen bekommt. Dies ist recht gut gelungen mit der Kamera-Perspektive. Allerdings unterscheidet es sich von Fernseh-Übertragungen und anderen Sportspielen insofern, als dass das Spiel hochkant steht. Das bedeutet, die Tore sind oben bzw. unten am Display stehen. Für Eishockey-Spielen mit den kleinen Toren ist das jedoch nicht ungewöhnlich, da so das treffen der kleinen Tore erleichtert wird.

Zur Auswahl stehen nur Nationalmannschaften, keine Klubs. Es gibt drei Spielmodi: Das Spiel, das Penaltyschiessen und das Training. Beim Spielmodus lässt sich noch zwischen einfachem Spiel und zwei verschiedenen Turnieren wählen.

Einstellungsmöglichkeiten gibt es auch, jedoch nur sehr beschränkt: Man kann die Lautstärke von Musik und Spielgeräuschen (unabhängig voneinander) einstellen, Icing ein- und ausschalten, Offside ein- und ausschalten (ich empfehle das ausschalten, da sonst der Spielfluss zu sehr gestört wird) sowie einstellen, ob der Puck auch hochfliegen soll oder nicht.

Ausserdem kann man zwischen drei Schwierigkeitsgraden und Spieldauern (5 min, 9 min, 12 min) wählen.


Spielspass

Hockey Nations probiert, wie bereits erwähnt, möglichst nah an die Fernsehübertragungen zu kommen und ein möglichst realistisches Spiel zu ermöglichen. Dies gelingt nur relativ beschränkt. Denn erstmal ist das Spiel sehr schwierig. Ich musste fast zehn Spiele spielen, bis es mir zum ersten Mal gelang, den leichtesten Schwierigkeitsgrad zu besiegen. Auf einer Konsole wäre das ja nicht unüblich, aber der iPod Touch ist ja mehr als eine Gelegenheist-Konsole und somit ist es eher ungünstig, wenn man noch lange üben muss, bis man überhaupt Spielspass haben kann.


Ausserdem nimmt einem der Gegner bei Dribblings viel zu schnell den Puck ab. Es reichen schon kurze und leichte Kontakte mit ihm. Umgekehrt funktioniert das überhaupt nicht. Man muss den Gegner oftmals bis zu fünf Male anrempeln, bis er den Puck endlich verliert.

Ausserdem nimmt der Gegner einem viel zu viele Pässe ab. Es reicht im Normalfall schon, wenn der Puck in seiner Nähe vorbeirutscht.

Dann ist ein weiteres Problem die Strafe. Man selber kriegt oft unbegründete Strafen, der Gegner hat in 12 Spielen keine einzige Strafe kassiert.

Der letzte Kritikpunkt sind die Torhüter. Eigentlich verdienen sie ihren Namen gar nicht. Von den harmlosen Schüssen lassen sie jeden zweiten in’s Tor kullern, schiesst man einmal aus guter Position, ist der Puck sowieso im Kasten.

Hat man den Dreh aber erstmal raus, so kommt der Hockey-Fan trotz der vielen Kritikpunkte einigermassen auf seine Kosten. Die ganze Simulation ist doch einigermassen in Ordnung, und künftige Versionen dürften richtig gut werden.

Positiv ist, dass die Spieler während des Spiels ermüden.

Grafik

An der Grafik gibt’s nichts zu meckern. Für ein iPod-Touch-Spiel absolut in Ordung. Proportionen von Spielfeld und Spielern stimmen sehr gut, Details sind auch gut gemacht.
Die Wiederholungen von Toren sehen ebenfalls Klasse aus.

Mehr kann man dazu nicht sagen.

Langzeitmotivation

Bei diesem Sportspiel sicher überdurchschnittlich hoch, danke der anspruchsvollen Schwierigkeitsgrade. Sofern man den Dreh mal raus hat.

Das Manko ist jedoch, dass die Simulation (vor allem die Pucksicherheit) nicht wirklich perfekt sind, was einem mit der Zeit verleiden könnte. Wer sich jedoch darauf einlässt, dass das Spiel nicht ganz dem eigentlichen Eishockey entspricht wird lange Freude daran haben.

Sound

Man kann die eigene Musik als Hintergrund laufen lassen, von daher läss sich zur Hintergrundmusik nicht viel sagen. Für die Menüführung gibt es alternativ auch eine Spieleigene, welche etwa so dem Standard entspricht. Diese lässt sich jedoch nicht während des Spiels hören.

Die Spielgeräusche sind recht realistisch. Sie klingen, als wären sie von richtigem Eishockey aufgenommen worden. Jedoch klingt jeder Pass, jeder Schuss gleich, was schon ein wenig schade ist.

Insgesamt geht die Geräuschkulisse jedoch absolut in Ordnung.

Bedienung

Man bedient im Angriff jeweils immer den Ballführenden Spieler. In der Verteidigung kann man zwischen den Spielern hin und herswitchen. Der Torhüter wird von der CPU gespielt.

Es gibt links einen virtuellen Joystick, der gut funktioniert. Auf der rechten Seite gibt es drei Tasten. Im Angriff lässt sich damit besonders schnell fahren (was den Ermüdungsfaktor aber erhöht), passen und schiessen (durch längeres Tastenhalten wird die Kraft erhöht). In der Verteidigung kann man damit ebenso schnell fahren, dazu kommen das wechseln des Spielers und der Bodycheck. Die Steuerung ist recht intuitiv, es lässt sich jedoch nur das nötigste steuern.

Umfang

Bei einem Sportspiel immer schwer zu beurteilen. Dank der drei verschiedenen Spielmodi, der Turniere und der Schwierigkeitsgrade jedoch in Ordnung.

Preis-Leistung

Dafür, dass das die erste Eishockey-Simulation ist, sicher in Ordnung. Zwar nicht ganz günstig, aber man bekommt auch einigermassen was für sein Geld. Allerdings nicht absolute Spitzenklasse, da im Spiel wie gesagt noch einige Bugs drinstecken.

Bewertung

Sound:

Grafik:

Umfang:

Spielspass:

Bedienung:

Preis-Leistung:

Langzeitmotivation:

Durchschnitt: 3.4

Pros und Cons

Pro

Con

Grafik Einige Bugs im Gameplay
Sound Wenig Einstellungsmöglichkeiten

Fazit

Für die erste Eishockey-Simulation sicher nicht schlecht, es gäbe jedoch noch einiges zu verbessern. Für Eishockey-Fans zu empfehlen, Sport-Spiel-Fans sollten jedoch viellleicht eine nächste Version abwarten.

gm/

11Apr/100

Rayman 2: The Great Escape

Rayman Header 1Rayman Header 2

Story

In Rayman 2: The Great Escape spielt ihr Rayman, den  Videospielhelden, dem Arme, Beine und Hals fehlen. Die bösen Roboterpiraten haben Rayman’s Freunde zusammen mit vielen anderen gefangen genommen. Rayman muss nun mithilfe seiner Kräfte und der vier Masken seine Freunde und die anderen Gefangenen aus den Fängen der Piraten befreien und das zerstörte Herz der Welt wieder zusammen setzen.

Gameplay

Raman 2: The Great Escape ist ein Remake für das iPhone und den iPod touch des gleichnamigen Klassikers für Playstation, Nintendo 64 und PC von 1999.

An einigen wenigen Stellen weicht die Remake Version allerdings vom Original ab.

Es ist ein wirklich liebevoll gestaltetes 3D Jump’n’Run Spiel, in dem ihr, wie bei so gut wie jedem Spiel dieses Genres, das Ende des Levels erreichen müsst.

Rayman 2

Spielspaß

Durch viele verschiedene Level, Fähigkeiten und sonstige Extras verliert das Spiel nicht so schnell an Spielspaß. Auch nach mehrmaligem Durchspielen lassen sich noch Geheimnisse entdecken, die man zuvor übersehen hat. Besonders Spieler, die das Original nicht kennen, werden sehr lange Gefallen an dem Spiel finden. Aber auch für Fans des Originals ist diese App ein gelungener Zeitvertreib.

Rayman 5

Grafik

Die Welt von Rayman ist farbenfroh und detailreich. Die Grafik hat sich im Gegensatz zu dem Original nur leicht verbessert. Trotzdem wirkt die Grafik noch ein wenig „eckig“. Ansonsten fehlt dem Spiel nichts zu einer rundum gelungenen Grafik.

Rayman 3

Langzeitmotivation

Wie bereits erwähnt lässt sich auch bei mehrmaligem Durchspielen noch so einiges Entdecken. Hat man dann erst einmal alles entdeckt, was recht lange dauern dürfte, verliert das Spiel dann doch seinen Reiz. Die Langzeitmotivation von Rayman 2: The Great Escape ist also einigermaßen hoch.

Rayman 1

Sound

Der Sound des Spiels ist wie der Rest des Spiels auch sehr liebevoll gestaltet. Jedes Level verfügt über eine Hintergrundmusik und auch die Soundeffekte lassen eigentlich nichts zu wünschen übrig.

Bedienung

An der Bedienung kann man recht gut erkennen, dass das Spiel von Gameloft ist, denn wie bei den meisten Gameloft Spielen steuert mal den Charakter über einen virtuellen Joystick am linken unteren Bildschirmrand. Andere Fähigkeiten von Rayman, wie Springen oder Schießen, sowie das justieren der Kamera, werden über Schaltflächen am rechten unteren Bildschirmrand gesteuert. Durch das Voneinanderwegbewegen  bzw.  Aufeinander zubewegen zweier Finger kann man einen Gegner anvisieren bzw. das Anvisieren aufheben. Das klappt leider nicht immer auf Anhieb, wodurch man es oft mehrmals versuchen muss, bis es funktioniert. An der Steuerungseinstellung lässt sich in den Optionen nichts ändern.

Rayman 4

Umfang

Rayman 2: The Great Escape umfasst 45 abwechslungsreiche Umgebungen, wobei allerdings in der Regel 2-3 Umgebungen zu einem Level zusammengefasst sind. An jedem der Level kann man sich gut und gerne 30 Minuten aufhalten. Oft sogar noch länger! Die freischaltbaren Minispiele aus dem Original sind in dieser Version leider nicht mehr enthalten. Die aus dem Remake für die Playstation 2 (Rayman Revolution) bekannte offene Welt, von der man zu den einzelnen Level gelangt, ist in der iPhone/iPod touch Version auch nicht mehr vorhanden.

Preis / Leistung

3,99€ sind für dieses Spiel keinesfalls zu viel verlangt. Das Spiel bietet viele Stunden unterhaltsamen Spielspaß.

Bewertung

Sound:

Grafik:

Spielspaß:

Bedienung:

Umfang:

Preis / Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 4,6

Pro und Contra

Pro

Contra

Langer Spielspaß Steuerung teilweise nicht ganz reibungslos
Großer Umfang aber… … im Vergleich zum Original leicht verkürzt
Detailreiche 3D Grafik
Abwechslungsreicher Sound
Sechs Sprachen

Fazit

Die 3,99€ sind in diese Spiel auf jeden Fall gut investiert. Rayman 2: The Great Escape überzeugt durch großen Umfang und eine gute 3D Grafik und ist damit eine absolute Kaufempfehlung.

mh/

11Apr/100

Test: Hook Champ

Website des EntwicklersApp Store

Story:

Indiana Jones lässt grüssen: In Hook Champ begebt ihr euch auf eine Suche nach einem Schatz und müsst euch dafür mit einem Enterhaken durch gefährliche Ruinen schwingen. Dabei seit ihr auf der Flucht vor einem Geist, welcher euch auffrisst, wenn ihr zu langsam seid. In jedem Level könnt ihr Goldmünzen einsammeln, mit denen ihr euch zB. einen längeren Enterhaken kaufen könnt. Im OpenFeint Netzwerk könnt ihr eure Bestzeiten veröffentlichen und Erfolge holen. Es gibt im Appstore auch eine Lite Version, mit der ihr die App testen könnt, bevor ihr sie kauft.

Spielspass:

Hierzu gibt es nicht viel zu sagen, denn die App bietet ein sehr einfaches Gameplay. Also besteht der "Hauptspass" im Herumschwingen und im Schlagen von Highscores der Freunde.

Bild 1

Umfang:

Das Spiel besteht aus dem Abenteuer - Modus und einem Shop, in dem ihr verbesserte Gegenstände (Enterhaken, bessere Schuhe usw) kaufen könnt. Ausserdem gibt es In - App Käufe in Form von Spielcharacteren.Und wie schon erwähnt, unterstützt das Spiel OpenFeint.

Bild 2

Grafik:

Die App überzeugt mit ihrem 16 Bit - Stil Look, welche der Grafik von früheren Jump'n'Runs (Supermario) ähnelt.

Bild 3

Langzeitmotivation:

Durch Freischalten von Gegenständen und Ländern bringt die App euch immer wieder dazu sie einzuschalten. Vorallem zwischendurch zB. um Wartezeiten zu verkürzen.

Sound:

Passend zu der Grafik, der Sound: Auch er ist im 16 Bit -Stil. Insgesamt gibt es zwar nur zwei verschiedene Titel (im Menü und auf der Karte), aber diese sind schön anzuhören. Während dem Spielen hört man nur die Soundeffekte. Wenn man den Ton und die Soundeffekte abstellt, kann man auch seine eigene Musik hören.

Bedienung:

Es gibt eine Pro und eine Casual Steuerung. Hier gehe ich nur auf die Casual Steuerung ein, da die Pro Steuerung für fortgeschrittene Spieler ist. Die Casual Steuerung ist sehr einfach erklärt: Der Bildschrim wird in vier Teile aufgeteilt. Mit dem oberen, rechten Teil zückt ihr euren Enterhaken und werft ihn nach rechts aus. Mit dem unteren, rechten Teil läuft ihr nach rechts. Auf der linken Hälfte des Bildschirm ist alles gleich, nur dass dann alles auf die linke Seite gemacht wird (Im ersten Level wird euch die Steuerung erklärt).

Preis/Leistung:

2,39 Euro ist der App eigentlich gerade angemessen. Ausser, dass sie In - App Käufe anbietet, gibt es an ihr nichs auszusetzen.

Sound:

Grafik:

Spielspass:

Bedienung:

Preis/Leistung:

Langzeitmotivation:

Gesamt: 4

Pro

Con

Schöne Grafik und schöner 16 Bit Sound In-App Purchases
Eigene Musik möglich
OpenFeint
freischaltbare Gegenstände
Lite Version verfügbar

Fazit:

Hook Champ kann ich jedem empfehlen. Vorallem für die, die früher schon mit dem Gameboy Supermario und Konsorten gespielt haben. Auch wenn dem nicht so ist, wird euch die App sicher gefallen.

ms/

2Apr/100

Gameloft´s iPad Trailer

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=JQ1Y43u3uhM&feature=player_embedded[/youtube]

Gameloft veröffentlichte soeben einen Trailer, der an das Morgen erscheinende iPad angepasste Spiele zeigt. Alle gezeigten Spiele sollen zwischen 5,49 € und 7,99 € kosten.

cm/