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3Aug/100

Das iPhone wird zur Konsole – Das Case machts

Dass das iPhone recht gut geeignet ist für kleinere Spiele ist ja nichts Neues. Die kompakte Grösse ist auch eine ideale Bedingung, um es überall dabeizuhaben.

Der Nachteil ist einfach, dass ein Touchscreen wie der des iPhones einem (noch) kein Feedback liefert: Man schlittert mit dem Finger auf dem Screen herum wie auf einer ganz normalen, toten Glasscheibe.
Für Gaming ist das ein denkbarer Nachteil, weil man über einen Joystick drüberrutschen kann, ohne es zu merken usw.

Dem soll nun ein spezielles Case abhilfe schaffen. Seit einigen Tagen kursiert auf YouTube ein Video, das schon mal einen ersten Prototypen zeigt:

Wie ihr sehen könnt, sind im Case knöpfe eingebettet, die im Grossen und Ganzen an einen Gameboy Advance erinnern, und somit eine weitaus bessere Voraussetzung für Gaming schaffen als der blosse Touchscreen des iPhone.

Das verwendete iPhone im Video ist ein iPhone 2G. Auf der Homepage der Fa. steht jedoch geschrieben, dass sie auch an passenden Cases für iPhone 3G (und somit auch 3GS) und iPhone 4 arbeiten. Der iPod Touch wird nicht erwähnt.

Wann dieses Case auf den Markt kommt (und ob überhaupt) ist noch nicht bekannt, genausowenig wie über die Frage, ob man für die Verwendung des Device ein jailbroken iPhone benötigt.

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/gm

2Aug/100

Test: Pianolo

Funktionalität:

Pianolo ist eine einfach und schlicht gehaltene, grafisch jedoch ansprechende,  Klavier-Simulation.  Insgesamt gibt es 6 verschiedene Instrumente zur Auswahl. Die Tasten sind jeweils in 4 oder 6 Oktaven gegliedert.

Zur Auswahl der Instrumente gehören:

Piano (6 Oktaven)
Geige (4 Oktaven)
Gitarre (4 Oktaven)
E-Gitarre (4 Oktaven)
Horn (4 Oktaven)
Saxophon (4 Oktaven)

Die Oktaven wechselt man, indem man einfach auf einen der beiden Pfeile im dazugehörigen Fenster tipp. Leider kann man nur schrittweise die Oktaven wechseln und keine Überspringen. So müsste man z.B. zwei mal tippen um eine zu überspringen, was ein kleiner Nachteil ist, wenn man versucht ein Lied flüssig zu spielen. Auch weiterhin beinhaltet Pianolo wenig Features. Ein Metronom oder eine Funktion die anbietet, dass man auf seine eigene Musik spielen kann, werden vermisst, sind aber in Konkurrenz-Produkten oft vorhanden. In amerikanischen Rezensionen wird oft davon gesprochen, dass die App nach längerem gebraucht "einfriert" und das iPhone/iPod zum aufhängen bringt. Diesen Bug konnte ich bisher nicht bestätigen.  Zu Gute halten kann man die sehr hohe Soundqualität der Instrumente, die die App bietet.


Aufmachung:
Pianolo ist wirklich schick gestaltet. Im unteren Teil des Displays erstrecken sich die klassisch schwarz und weißen Tasten. Darüber hat das Fenster zum wechseln der Oktaven Platz gefunden. Über diesem Fenster befinden sich auf einem dreidimensionalen Dock, die Icons zum Wechseln der Musikinstrumente. Genutzt wird die App im Querformat, was bei einer App dieser Art natürlich Sinn macht.

Benutzerfreundlichkeit:

Benutzerfreundlich ist die App in jedem Fall. Es gibt nur die oben genannten Bereiche welche sich verständlich und leicht bedienen lassen. Es gibt quasi nur eine Ebene und diese ist beim ersten Start sofort vertraut.

Preis/Leistung:
Mit 0,79€ befindet sich Pianolo in der richtigen Preisklasse. Mehr jedoch dürfte der Entwickler nicht verlangen, da dazu der Umfang einfach zu gering ist.

Funktionalität:
Aufmachung:
Benutzerfreundlichkeit:
Preis/Leistung:
Gesamt: 3,5

Pro:

- hohe Soundqualität
- grafisch schick gestaltet
- Auswahl mehrerer Instrumente

Con:
- geringer Umfang

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Fazit: Pianolo ist gut geeignet, wenn man unterwegs ein wenig "rumklippern" will,  jedoch bleibt es bei dieser Spielerei.


2Aug/100

Jailbreak für iOS 4.0 und 4.0.1 erschienen!

In der heutigen Nacht von Sonntag auf Montag veröffentlichte Comex den langerwarteten Jailbreak für iOS 4.0 und 4.0.1. JailbreakMe 2.0 ist der Name.

Ein wirklich sehr bequemer Jailbreak, denn zum erstenmal seit der Firmware 1.1.x kann man den Jailbreak auf dem iPhone bzw. auf dem iPad ausführen und nicht wie normalerweise über den Computer mit einem Tool.

Diese Internetseite http://jailbreakme.com müsst ihr mit eurem iDevice ansurfen (alternativ auch diese http://jailbreakme.modmyi.com/), um es zu jailbreaken. Momentan ist leider noch kein Unlock möglich, aber er wird in den nächsten Tagen nachfolgen.

Bevor ihr aber euer Gerät jailbreakt ist es empfehlenswert zuerst ein Backup in iTunes zu machen, um eure Daten zu sichern, falls es irgendwelche Komplikationen gibt.

Und hier die genaue Anleitung:

1. Mit eurem iDevice die oben genannte Seite ansurfen

2. Über "Slide to jailbreak" wischen

3. Warten bis der Fortschrittsbalken fertig ist

4. Zum Schluss noch die Meldung "Cydia has been added to the homescreen" wegklicken. Nun habt ihr Cydia auf eurem iPhone/ iPad/ iPod touch und könnt Mods und Tweaks installieren.

/ms

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22Jul/100

15-Jähriger überlistet Apples Appstore-Tester

Ein 15-jähriger Programmierer namens Nick Lee führte Apple hinters Licht. Eine als Taschenlampe getarnte App enthielt in Wirklichkeit alle Funktionalitäten, die man benötigt um mit dem iPhone Tethering zu betreiben. Über ein paar Umwege kann so das iPhone zum WLAN-Hotspot umfunktioniert werden.

Dabei tat der 15-Jährige so, als würde es sich um eine weitere “blöde Taschenlampen-App” handeln, für die der angesetzte Preis von 0,79 Cent fast schon Wucher ist. Alles was die App bot, war eine Einstellungsmöglichkeit der Lichtfarbe. Daraufhin färbte sich das Display entsprechend und dass iPhone ließ sich als Taschenlampe benutzen. Doch in Wirklichkeit konnte die App noch viel mehr…

Über ein paar Umwege konnte man das Tethering für sein iPhone freischalten und das iPhone zuverlässig als UMTS-Modem verwenden. Dies war wohl auch der Grund dafür, weshalb die simple App ungewöhnlich oft über die virtuellen Ladentheken ging.

Doch als im Netz Berichte über die versteckten Features auftauchten, reagierte Apple umgehend und sperrte die App mit dem unscheinbaren Namen “Handy Light”. Wer jedoch die App bereits auf seinem iPhone installiert hat, der kann sie auch weiterhin benutzen. Alles in allem ein peinlicher Vorfall für Apple, der zudem nicht gerade von einer gründlichen Prüfung aller eingereichten Apps zeugt.

Quelle: http://www.macrumors.com/2010/07/20/flashlight-app-sneaks-tethering-into-app-store-for-now/

16Jul/100

MaxiVista: Ein iPad als PC-Bildschirm

Im AppStore ist seit neuestem eine App für das iPad erhältlich, die das iPad in einen zweiten Monitor für den Windows-PC oder das Windows-Notebook verwandelt. Die App wurde entwickelt von Bartels Media GmbH und ist für 7.99€ käuflich zu erwerben.

Im Folgenden findet ihr die Beschreibung der Applikation, wie sie vom Hersteller kommt. Der Inhalt wurde nicht durch Apptests geprüft.


App verwandelt iPad in einen Zweitmonitor für Windows PCs

Trier, 15. Juli 2010 - Bartels Media GmbH veröffentlicht die Software "MaxiVista" in einer App Variante, mit der sich ein iPad als zusätzlicher Monitor für Windows Rechner nutzen lässt.

Neuer Einsatzzweck für das iPad

Seit 2003 ermöglicht die Multi Monitor-Lösung MaxiVista die Nutzung eines Windows PCs als zusätzlichen Bildschirm eines anderen Rechners. Ab sofort erhalten nun auch iPads einen neuen Nutzen als Zusatzbildschirm, während Anwender am Windows Hauptrechner arbeiten. Programmfenster lassen sich nahtlos vom PC auf den hochwertigen Bildschirm des iPads verschieben, um lästiges Wechseln zwischen überlappenden Fenstern zu vermeiden. Photoshop-Farbpaletten, Werkzeugleisten, Messengerprogramme und Dateiordner können auf das iPad ausgelagert werden, um Platz auf dem Hauptmonitor zu schaffen. Mobilen PC-Anwendern bietet MaxiVista eine portable Dual Monitor-Lösung für unterwegs.

Keine Hardware erforderlich

MaxiVista ist eine reine Softwarelösung und erfordert keine weitere Hardware. Statt einer Kabelverbindung überträgt MaxiVista den erweiterten virtuellen Desktop digital und ohne Qualitätsverlust über eine herkömmliche Wireless LAN Netzwerkverbindung zum iPad.

Hohe Darstellungsgeschwindigkeit

MaxiVista bietet in der neuesten iPad Variante eine Darstellungsgeschwindigkeit, die trotz kabelloser Übertragung an herkömmliche Bildschirme heranreicht. Mittels Datenkompression bleibt die CPU- und Netzwerkbelastung meist im einstelligen Prozentbereich.

Windows Grafikkarten-Beschränkung erstmals überwunden

Mit Windows Vista wurde ein neuer Grafikkartenstandard WDDM eingeführt, der verhindert, daß mehrere Grafikkarten von unterschiedlichen Herstellern in einem Rechner verwendet werden können.

MaxiVista ist die erste Anwendung ihrer Art, die diese Beschränkung überwindet und sowohl mit Windows XP, als auch Windows Vista und Windows 7
funktioniert. Die MaxiVista Videotreiber sind digital signiert und damit kompatibel mit 32- und 64-Bit Betriebssystemen.

Zwischen Quer- und Hochformat kann durch Drehen des iPads gewechselt werden.

MaxiVista ist unter http://ipad.maxivista.de und im iTunes App Store fürEuro 7,99 erhältlich (inkl. 19% MwSt.).

/gm

veröffentlicht unter: News keine Kommentare
15Jul/100

(i) OS Update: 4.0.1 für iPhones und 3.2.1 für iPads erschienen

Apple hat soeben iOS 4.0.1 mit der Build-Nummer 8A306 veröffentlicht, allerdings nur für das iPhone 3G, 3GS und 4. Mit dem iPod touch ist 4.0.1 nicht kompatibel. Die Firmware ist für das iPhone 3G 305 MB, für das iPhone 3GS 378 MB und für das iPhone 4 riesige 579 MB groß, was wahrscheinlich an den besseren Grafiken liegt.

4.0.1 enthält die neue Formel zur Berechnung der Signalbalken, soll also den “Death grip” verstecken. Zusammen mit 4.0.1 für das iPhone kam auch 3.2.1 für das iPad heraus, die Build-Nummer hierzu lautet 7B405 und die Firmware ist 457 MB groß. Wahrscheinlich hat Apple damit den Spirit-Jailbreak gefixt. Mit 3.2.1 wurde Bing als alternative Suchmaschine und verbesserte Wifi-Verbindung hinzugefügt.

Das Baseband wurde bei den iPhones nicht geupdatet, der Unlock sollte also noch funktionieren. Wer seine SHSH-Blobs noch nicht gesichert hat, wird aber wahrscheinlich nie wieder auf 4.0 oder 3.2 wiederherstellen können, wird also momentan im Falle eines Software-Defekts erstmal ohne Jailbreak leben müssen.

jb/

11Jul/100

Traffic Rush

Grundsätzliches

Traffic Rush ist ein typisches HighScore-Spiel für Zwischendurch. Ziel des Spiels ist es, an einer Kreuzung Autos und Velos so zu lenken, dass es keine Zusammenstösse gibt. Klingt simpel, ist es auch.
Aber oftmals sind es genau diese Spiele mit einem so simplen Spielkonzept, die einem den grössten Spielspass bereiten (Doodle Jump und Canabalt seien hier nur so am Rande erwähnt). Man sollte also ohne Vorurteile an das Spiel herangehen. Und immer im Hinterkopf behalten, dass das Spiel kostenlos ist.

Dann kann das Spiel, zumindest in meinen Augen, auch Kurzweil für Zwischendurch bringen. Denn das Konzept, so viel sei bereits verraten, vermag durchaus zu überzeugen.

Näheres erfahrt ihr, wenn ihr auf "Weiterlesen" klickt.

veröffentlicht unter: Kostenlose Apps, Spiele weiterlesen
8Jul/101

iPhone 4:Empfangsprobleme werden nicht durch Update behoben werden können

Das inzwischen wohl weitreichend bekannte Empfangsproblem des Apple Smartphones iPhone 4 sollte laut letzter offizieller Mitteilung seitens des iPhone-Herstellers durch das nächste Softwareupdate behoben werden.

Nun veröffentlichte der ebenfalls allseits bekannte Blog Gizmodo heute einen Bericht, wonach der Apple Support zugibt, dass das Problem wohl doch nicht mit dem Update erledigt sein wird.

Wir alle wissen, dass die Firma Apple mit dem neuen iPhone 4 ein Riesenproblem hat. Hält man das Telefon an der linken unteren Ecke, treten Probleme mit dem Empfang auf, teilweise bricht dieser vollständig zusammen. Apple hat Untersuchungen angestellt und mitgeteilt, dass die Signalbalken des iOS falsch angezeigt werden. Statt zum Beispiel zwei Balken anzuzeigen, werden stets vier angezeigt. Mit einem Softwareupdate, das in Kürze erscheinen soll, sollte dieser Missstand erledigt werden. Soweit die offiziellen Auskünfte des Computerherstellers aus Cupertino.

Nun haben Blogger von Gizmodo, der Blog der auch für den Skandal um die Vorabveröffentlichung des iPhone 4 Prototypen verantwortlich war und seither der Firma Apple wohl eher ein Dorn im Auge sein dürfte, beim Apple Care Support mehrmals angerufen und sich als iPhone 4 Kunden mit besagten Empfangsproblemen ausgegeben.

Stets erhielten sie von der Hotline die gleiche Antwort: das Softwareupdate wird das Antennenproblem des iPhone 4 nicht beheben!
Die einzige Lösung ist und bleibt anscheinend der Kauf der Schutzhülle Bumper oder einfach das Telefon anders zu halten.

Die erhaltenen Aussagen des Apple Kundendienstes dürften die iPhone 4 User wohl ziemlich hart treffen, schließlich hat Apple mit seiner letzten Pressemitteilung doch gewaltig Hoffnung auf eine Besserung der Problematik geweckt.

(Quelle: Gizmodo)

jb/

6Jul/100

Der neue Spirit-Jailbreak kommt näher

Der neue comex Jailbreak soll eine ähnlich “schmerzlose” Installationsmethode wie der Spirit Jailbreak verwenden und wird auf allen iPhones, dem iPad und den iPod Touch Geräten funktionieren. Zurzeit ist der Jailbreak laut Dev Team aber noch relativ weit vom Release entfernt, bei mir regt sich jedoch so langsam das Gefühl, dass der Jailbreak bald veröffentlicht wird, da sich MuscleNerds “Fortschrittstweets” häufen. Hoffen wir mal, dass die Jungs uns in nicht allzu ferner Zeit mit dem Jailbreak beglücken.

Neben dem Jailbreak ist aber auch der Unlock für die 4. Generation des iPhones in Entwicklung und macht von Tag zu Tag Fortschritte. Bester Beweis dafür, ist der Screenshot den Musclenerd und planetbeing bei Twitter veröffentlicht haben. Wir kommen also auch dem Unlock des neuen iPhones näher und näher.

jb/

4Jul/100

iPhone 4 ab 28.Juli auch in Österreich

Noch knappe drei Wochen Warten heißt es für Apple Jünger und Fans des iPhone 4 in Österreich. Dann ist es endlich so weit und das “beste” Smartphone aller Zeiten wird es auch in Österreich zu kaufen geben.

Wie gehabt wird das neue Gerät von Apple auch bei unseren Nachbarn ausschließlich mit SIM-Lock verkauft. Als Mobilfunkprovider bleiben auch dort T-Mobile und Orange die exklusiven Partner für das iPhone 4. Zwar hegen auch die beiden Mobilfunkgrößen A1 und 3 starkes Interesse am Vertrieb des neuen iPhone, kommen jedoch auch dieses Mal nicht zum Zug.

Die Knappheit des erfolgreichsten iPhones bislang macht sich auch beim Verkaufsstart in Österreich bemerkbar. So sollen laut der Tageszeitung Österreich lediglich 10 000 iPhone 4 zum Start bereitstehen, aber bereits 30 000 Vorbestellungen vorliegen. Im Unterschied zu Deutschland werden dort aber Bestandskunden die Ersten sein, welche das iPhone 4 in ihren Händen halten werden. Neukunden, die sich für das Apple-Telefon interessieren, wollen die beiden Mobilfunkunternehmen auf September vertrösten.

Vermutlich werden im Zuge des iPhone 4 Verkaufsstarts am 28.Juli in Österreich auch Belgien und Italien parallel dazu folgen. In beiden Ländern wird das Smartphone allerdings ohne Vertrag und SIM-Lock verkauft, was auch für viele deutsche Kunden von großem Interesse sein dürfte.

(Quelle: teltarif.de)

jb/